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 ,,Jugend trainiert für Olympia und Paralympics,  Bundesfinale 2019 in Berlin“

So wurden die Schüler von ganz Deutschland immer wieder während der Wettkämpfe begrüßt. Beim Frühjahrsfinale werden in gemeinsamer Veranstaltung die Bundessieger in den olympischen Sportarten Badminton, Basketball, Geräteturnen, Handball, Tischtennis und Volleyball sowie in den paralympischen Sportarten Goalball, Rollstuhlbasketball und Para- Tischtennis ermittelt.

Wir sechs Schülerinnen Cecile Weise, Maria Hoppe, Anna Hammer, Sophie Hammer, Celine Eulitz und Malin Knepper mit unserer Betreuerin Manuela Pankenin erreichten in der Sportart Tischtennis das Bundesfinale, nachdem wir uns erfolgreich gegen alle anderen Schulen Sachsens durchsetzten.

Am Dienstag den 07. Mai reisten wir in Berlin an. Unsere Unterkunft war das Meininger Hotel an der East Side Galery, in dem wir uns sehr wohl fühlten. Unser Wettkampf begann am Mittwoch um 9.15 Uhr. Eine Tischtennismannschaft besteht bei ,,Jugend trainiert“ aus sechs Spielern. Jeder Spieler spielt ein Einzel und ein Doppel, sodass am Ende neun Spielpunkte zustande kommen. Um zu gewinnen benötigt man also fünf Siegpunkte. Wir hatten das Pech in einer sehr starken Gruppe zu starten. Unser erstes Spiel gegen Schleswig- Holstein, den späteren sechsten Platz, verloren wir 9:0. Der nächste Gegner hieß Bayern. Gegen den späteren Turniersieger hatten wir keine Chance. Auch hier verloren wir 9:0. Bei unserem letzten Gegner Baden-Württemberg spielten wir gegen eine ebenbürtige Mannschaft. Leider hat es für einen Sieg nicht gereicht und wir verloren 4:5. Somit waren wir Vierter unserer Gruppe und spielten am Donnerstag um die Plätze Neun bis Sechzehn. Den zweiten Turniertag starteten wir mit einem Sieg gegen Sachsen-Anhalt. Damit qualifizierten wir uns für die Plätze Neun bis Zwölf. Von unseren letzten beiden Spiele haben wir jeweils eins verloren und eins gewonnen, womit wir uns am Ende auf dem 11. Platz wiederfanden. Während wir bereits am Donnerstag mit unseren Finalen abschlossen hatten, konnten wir am Freitag die Finale anderer Sportarten anschauen. Wir entschieden uns für Rollstuhlbasketball. Von dieser Sportart waren wir nicht nur überrascht, sondern durften selbst einmal mit einem Rollstuhl fahren. Am Abend gab es in der Max-Schmeling-Halle noch eine große Abschlussfeier mit der Siegerehrung der einzelnen Sportarten und anschließender Party. Am Samstag erreichten wir müde, aber zufrieden gegen Mittag wieder unsere Heimatstadt.

 Für uns alle war es eine sehr schöne und erfolgreiche Woche und ich danke noch einmal Frau Pankenin für ihre großartige Betreuung und Unterstützung.

Sophie Hammer

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